Bereich: Jahr 2001

Was noch vor wenigen Jahren als unmöglich gegolten hätte, ist heute in der kriminalistischen Ermittlungsarbeit beruflicher Alltag: Die Beweisaufnahme mittels DNA-Fingerabdruck, entschlüsselt etwa aus Zellen der Mundschleimhaut. Wann überschreiten wir die Grenze zwischen technischer Machbarkeit und dem Wunsch der Gesellschaft nach Anonymität? Wir begeben uns auf ein sensibles Terrain.